Unsere Geschichte

Das Hotel Alte Post atmet Oberammergauer Geschichte, erstmals 1612 erwähnt ist es vermutlich das älteste Gasthaus im Ort. Die Wappen in der historischen Holzdecke unserer Gaststube künden von Handelsleuten, die schon zu jener Zeit die Qualitäten des damaligen „Löwen" zu schätzen wußten.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts befindet sich das Hotel Alte Post im Familienbesitz der Familie Preisinger, dass bereits in der 5ten Generation geführt wird. Diese Tradition verpflichtet uns, unseren Gästen auch heute den Aufenthalt in unserem ehrwürdigen Haus so angenehm wie möglich zu gestalten.

Das Schauspieltalent ist bei der Familie Preisinger tief verwurzelt. Der Großvater spielte 1950 und 1960 in der Passion den Christus, der Vater den Pilatus und der Sohn den Judas. Hier die aktuellen drei Anton Preisinger während der Passion 2000.

Es ist schon ein einzigartiges Haus, unser Hotel „Alte Post“, im Herzen von Oberammergau gelegen. Wir verfügen über 72 Gästebetten, die sich auf 38 Zimmer verteilen. Die meisten Zimmer sind per Lift erreichbar. Ebenfalls bieten wir Familienzimmer mit Verbindungstüre, sowie rollstuhlgerechte Gästezimmer an. Wenn Sie Ihren Aufenthalt aktiv gestalten möchten, steht Ihnen unser neuer Bike- & Ski-Raum zur Verfügung. In unseren verschiedenen Restaurants und auf der Sonnenterrasse können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen.

Wir freuen uns, Sie als Gastgeber begrüßen zu dürfen.

Ihre Familie Anton Preisinger




Wilhelm Tell

6. Juli 2018 Wilhelm Tell

PREMIERE 6. Juli 2018 7./20./21. Juli und 3./4./10./11. August 2018 | 20 UHR

Freiheit, Unabhängigkeit und Gerechtigkeit – die Pflicht jedes Menschen, Widerstand gegenüber schrankenloser staatlicher Macht zu leisten, dies sind die Themen, die Schiller in seinem Drama „Wilhelm Tell“ in den Vordergrund stellt. Wilhelm Tell lebt zunächst weltabgewandt mit Frau und Kindern im Herzen der Alpen. Politik interessiert ihn nicht. Als der habsburgische Landvogt Gessler einen Hut auf eine Stange steckt und den Untertanen befiehlt, diesen jedes Mal zu grüßen, wenn sie an ihm vorübergehen, verweigert Tell dies und wird daraufhin von Gesslers Soldaten verhaftet. Gessler zwingt Tell, einen Apfel vom Kopf des eigenen Kindes zu schießen, nur dann kann er auf Gnade und Freilassung hoffen. Tell trifft. Gessler aber lässt ihn in fesseln, um ihn einzukerkern.

Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben

12. Juli 2018 Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben

12./13. Juli 2018 | 19:30 Uhr

Nach dem großen Erfolg des „Brandner Kaspars“ im Passionstheater in den letzten Jahren ist am 12. und 13. Juli 2017 die Erfolgsinszenierung des Münchner Volkstheaters erneut in Oberammergau zu sehen.
Der Brandner Kaspar überlistet den Tod. Als der Boandlkramer kommt, um ihn zu holen, macht er ihn mit Kerschgeist betrunken und schwindelt ihm beim Kartenspiel einige weitere Lebensjahre ab. Die Geschichte ist bekannt und eine Erfolgsgeschichte des Münchner Volkstheaters. Rund 300-mal spielte das Ensemble vor ausverkauftem Haus in München und war im November 2006 sogar an der Copacabana in Rio de Janeiro zu Gast. Die Premiere war am 30. März 2005 am Münchner Volkstheater.